Mess-Frauenmontag beim Dtsch. Evang. Frauenbund OV Nördlingen

Die Frauen des Deutschen Evangelischen Frauenbundes trafen sich am Herren-Montag bei Elisabeth Strauß und feierten wie auf der „Nördlinger Mess“ mit Bier, Würstchen, Käse und Bretzen. Als Abkühlung gab es verschiedene Eissorten. Helga Steinmeier las aus dem Buch „Die Mess“ im 19. Jahrhundert“. Einige Mitglieder konnten sich noch gut an manches aus dieser Zeit erinnern. Am Spätnachmittag ging für die Seniorinnen die Veranstaltung zu Ende und die jungen Mitglieder übernahmen ihre Plätze und feierten weiter. Vorsitzende Elisabeth Strauß freute sich über den tollen Erfolg.
Text und Bilder Elisabeth Strauß

Seniorenbeirat veranstaltet Fahrsicherheitstraining für Senioren auf der Kaiserwiese

Fahrsicherheitstraining für Senioren
Der Seniorenbeirat der Stadt Nördlingen veranstaltete zum wiederholten Male am 10. August 2021 ein Fahrsicherheitstraining für Senioren in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Nördlingen auf der Kaiserwiese. Die Veranstaltung war wieder ein voller Erfolg. Die Seniorinnen und Senioren waren durchwegs begeistert und sich einig, dass jeder für sich einige Tricks dazu gelernt hat, zum Beispiel beim Einparken oder beim Rückwärtsfahren und sie jetzt noch mehr mit den Außenspiegeln arbeiten werden. „Ziel des Fahrtrainings ist es, dass die Senioren sich beim Autofahren sicher fühlen“, sagt Elisabeth Strauß, Vorsitzende des Seniorenbeirats. Der älteste Teilnehmer  war 89 Jahre alt – ein pensionierter Lehrer aus Oettingen -,  der begeistert die einzelnen Übungen im Wechsel mit seiner Frau mit Bravour erledigte. Frau Strauß bedankte sich sehr herzlich bei Herrn Heiner Berger von der Verkehrswacht Nördlingen, inzwischen in Pension,  und den vielen ehrenamtlichen Helfern, die sich mit viel Engagement um jeden Teilnehmer bemüht haben und somit das Training möglich machten.
Im kommenden Oktober findet ein solches Fahrsicherheitstraining für Senioren im Zusammenhang mit den Wochen der Demenz wieder statt.
Text und Bilder von Edith Schaller

 

Corona ist langweilig

Liebe Besucher dieser Seite, wegen den Reise- und Versammlungsverboten möchte ich den Nördlinger Senioren die Möglichkeit geben, ein Kulturdenkmal in Augsburg mit dem PC zu erkunden, wenn wir wieder reisen dürfen besuchen wir Augsburg. Bitte unten unverbindlich vormerken.

 

Das Weltkulturerbe

Die Wasserversorgung in Augsburg

Bitte den Link“ Die Wasserversorgung in Augsburg anklicken“

Sollten wir wieder einmal reisen dürfen, werden wir selbstverständlich dieses Kulturerbe besichtigen. Sollten Sie Intresse haben, bitte anmelden.

 

     

     

     

    Derzeitiges Projekt vom Deutschen Evangelischen Frauenbund OV Nördlingen

    „Mundartsteine“
    Für unsere Nearlinger und alle drum rum
    Die Damen des DEF OV Nördlingen haben im Homeoffice unsere heimischen Donaukiessteine beschriftet. Die Worte sind in Rieser Mundart oder im Rieser Dialekt geschrieben und auf der Unterseite übersetzt.
    Als Überraschung beim Spaziergang kann jeder diese Steine bewundern oder auch tauschen. Ausgelegt wurden die Steine an bekannten Orten, wie z. B. in den Anlagen, rund um die Stadtmauer,  im Schneidt`schen Garten und hinter dem Rieskrater-Museum.
    Der Sinn ist:  „Unsere Heimatsprache soll nicht vergessen werden“.
    Der örtliche Spaziergang ist somit lehrreich und überaus interessant.
    Viel Spaß beim Suchen
    wünscht euch Elisabeth Strauß mit Team
    Vorstand DEF

     

     

    Dtsch. Ev. Frauenbund OV Nördlingen ehrt Erna Wiedemann für 65 Jahre Mitgliedschaft

    Seit nunmehr 65 Jahren ist Erna Wiedemann Mitglied des Ortsverbands Nördlingen des Deutschen Evangelischen Frauenbunds. Statt einer gemeinsamen Feier im Kreise all dieser Frauen konnte pandemiebedingt nur eine kurze Ehrung mit Oberbürgermeister David Wittner stattfinden. Im letzten Jahr musste bereits das geplante 100-jährige Jubiläum des Vereins abgesagt werden.
    Der Deutsche Evangelische Frauenbund wurde 1911, der Ortsverband Nördlingen 1920 gegründet. Bereits 1956 trat Erna Wiedemann dem Ortsverband bei und kommt noch immer sehr gerne zu den Treffen. Der Austausch mit anderen Frauen, die gegenseitige Unterstützung, gemeinsame Ausflüge und gesellige Treffen, bei denen es immer viel zu lachen gibt, zeichnen das Miteinander im Evangelischen Frauenbund aus.
    Neben einem Präsentkorb, Blumen und einem Frauenbundabzeichen zum Anstecken erhielt Erna Wiedemann eine Urkunde für ihr langjähriges Engagement, unterzeichnet von der Bundesvorsitzenden Dietlinde Kunad, der Landesvorsitzenden Inge Gehlert sowie der Vorsitzenden des hiesigen Ortsverbands, Elisabeth Strauß. Auch Oberbürgermeister David Wittner überreichte ein kleines Präsent in Anerkennung dieses besonderen Jubiläums und wünschte Erna Wiedemann weiterhin viel Freude beim Evangelischen Frauenbund und die nötige Gesundheit, um noch lange mit dabei sein zu können.
    „Beim Evangelischen Frauenbund ist jede Frau, gleich welchen Alters, herzlich willkommen und eingeladen mitzumachen,“ betont Elisabeth Strauß, 1. Vorsitzende des Nördlinger Ortsverbands. Als Gemeinschaft unterstütze man sich gegenseitig, sei füreinander da und könne sich untereinander austauschen und voneinander lernen. In der Regel trifft sich der Evangelische Frauenbund jeden 2. Montag im Monat in der Seniorenbegegnungsstätte in der Polizeigasse oder im Evangelischen Gemeindehaus in der Hallgasse. Derzeit können aus Infektionsschutzgründen keine Treffen stattfinden. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Frauenbund nicht weiterhin aktiv ist! Telefonisch und postalisch werden die Kontakte gehalten und Aktionen koordiniert. So wurde beispielsweise älteren Mitgliederinnen dabei geholfen, sich bei den Impfzentren zu registrieren, um zeitnah Termine für eine Coronavirus-Schutzimpfung zu erhalten. Ein voller Erfolg. „Miteinander füreinander da zu sein, das macht uns aus,“ sind sich die Damen einig und demgemäß lautet auch ihr Motto: Verantwortung übernehmen für sich und andere.

    Interessierte können sich jederzeit an Elisabeth Strauß
    wenden, die Kontaktdaten sind im Internet eingestellt
    oder können beim städtischen Sachgebiet
    Generationenarbeit, Herrn Scherer (Tel.-Nr. 09081
    85-186) erfragt werden.

    Bildunterschrift (v.l.): Die Vertreterinnen des Dtsch. Evangelischen Frauenbunds Tina Hartl, Jubilarin Erna Wiedemann, Marianne Thum und Elisabeth Strauß mit
    OB David Wittner in dessen Amtszimmer
    Bildquelle und Text: Christina Atalay, Stadt Nördlingen

    Deutscher Evangelischer Frauenbund OV. Nördlingen besichtigt den Schneidtschen Garten

    Freudig und voller Erwartung in der schweren Zeit von CORONA lud der Deutsche Evangelische Frauenbund (DEF) seine Frauen in den Schneidtschen Garten ein. Frau Strauß erklärte die Geschichte dieses Gartens den Einzelnen näher. Es wurde auch über die Investoren gesprochen. In dem wunderschönen Garten, den manche der Anwesenden noch nicht kannte, wurden bei Kaffee, Muffins und Kuchen die Gespräche nach der  langen Zeit nachgeholt, selbstverständlich unter strengem Hygienekonzept.  Es war ein sehr schöner Nachmittag, den jede der Damen sehr genoss.
    Frau Strauß bedankte sich bei ihrem tollen Team vom DEF.
    Unser nächstes Treffen ist bei einem „Rollator-Führerschein“ am 14.09.2020 um 14.30 bis 16.30 Uhr beim Sanitätshaus FEIX in der Herrengasse 15 – 17, nach dem Motto „Wie bewege ich mich richtig mit dem Rollator“?
    Elisabeth Strauß

     

     

     

    Fasching beim Altenwerk St. Josef zusammen mit den Senioren Vital St. Salvator am 06.02.2020

    Durch den Saal schallte es „Nearle Helau“, „Altenwerk Helau“ „Senioren Vital Helau“. Gemeinsam mit den Senioren Vital St. Salvator feierten beim Altenwerk St. Josef im Pfarrsaal viele maskierte Gäste einen Faschingsnachmittag mit Krapfen, Kaffee und Tee.
    Die Vorsitzende, Frau Frieda Drescher, begrüßte Herrn Pfarrer Benjamin Beck und Herrn Diakon Richard Hörrmann. Immer gern gesehene Gäste waren die Vorsitzende des Seniorenbeirats der Stadt, Frau Elisbeth Strauß, das Ehepaar Irrgang und Frau Anja Konrad-Müller, unsere Pastoralreferentin.
    Zu Beginn des Nachmittags hielt Herr Pfarrer Beck eine kurze gereimte spritzige Predigt. Die Sketche um den Besuch eines Faschingsballs, in Mundart dargeboten von Frau Andrea Vogel und Hedwig Haas von Senioren Vital, wurden mit großem Applaus gefeiert. Das Team von St. Josef nahm sich des „Pflegenotstands in einer Seniorenresidenz“ an und fand großen Anklang. Unsere Gäste stellten fest, so will niemand im Alter versorgt werden. Trotzdem wurden die Darsteller mit Gelächter und großem Applaus bedacht. Heiterkeit herrschte auch bei ein paar Witzen aus dem Ministrantenleben. Begeistert begrüßt wurde das Highlight des Nachmittags, die Kindergruppe Baldonia aus Baldingen. Die kleinsten Tänzerinnen erschienen als tanzbegeisterte Engel und die Lollipop-Gruppe glänzte mit Akrobatik und fetziger Musik. Erst nach Zugaben und viel Applaus konnten die jungen Tänzer /-innen ihre kleinen Geschenke in Empfang nehmen. Zuvor erhielten aus der Hand der Kinder Frau Frieda Drescher, Herr Pfarrer Beck und Diakon Hörrman noch den Faschingsorden der Baldonia. Ein großes Lob gilt den Trainerinnen der Kinder für das Engagement und auch den Eltern, die ihre Kinder motivieren.
    Der mitreißenden Musik unseres bewährten und beliebten Musikers Herrn Lessniak wurde bei Polonaise, Schunkeln und Tanz gut zugesprochen.
    Erholen konnte man sich am späteren Nachmittag, es gab noch eine delikate Gulaschsuppe mit Brot, die wie immer vorzüglich mundete.
    Frau Drescher erinnerte noch an den Kinonachmittag am 27.02. um 16:00 Uhr, lud zum Besinnungstag am Dienstag, 10.03.20 nach Wemding ein.
    Erst weit nach 17 Uhr und einigen Tanzrunden machten sich unsere Gäste auf den Heimweg.
    Frieda Drescher

     

     

     

     

     

    Kath. Frauenbund St. Salvator Seniorengruppe/ Trauer um Hilde Stöcklein

    Der Kath. Frauenbund St. Salvator, Nördlingen trauert um Hilde Stöcklein, die am 4. Januar im Alter von 87 Jahren verstarb. Frau Hilde Stöcklein war über 60 Jahre Mitglied im Frauenbund. Lange war sie Schriftführerin und im Vorstands-Team.
    Hilde Stöcklein war mit Leib und Seele Frauenbundfrau. Sie hatte immer ein offenes Ohr für die Belange der Gruppe.
    Sehr gefragt waren ihre Bastelkurse, nicht nur in der  Nördlinger Gruppe, sondern auch in den Zweigvereinen auf Bezirksebene.
    Auch in der Pfarrei St. Salvator war sie sehr engagiert. Viele Jahre war sie im Pfarrgemeinderat.
    Bei Pfarrfesten, Jubiläen, Primizen usw., immer, wenn der Frauenbund mitgeholfen hat, war Hilde Stöcklein mit Rat und Tat dabei.
    Sie fertigte Osterkerzen für die Kirchen, Taufkerzen, Hochzeitskerzen  und half den Kindern bei der Gestaltung ihrer Kommunionkerzen.
    Auch war sie war im Seniorenbeirat der Stadt Nördlingen als Schatzmeisterin viele Jahre ehrenamtlich tätig.
    Mit ihrem  herzlichen Wesen war sie bei allen Mitgliedern, ob jung oder alt, sehr beliebt.
    Der Nördlinger Frauenbund dankt ihr  für ihr unermüdliches  Engagement und wird sie gerne in Erinnerung behalten.
    Ingrid Kühn

     

     

     

     

    Altenwerk St. Josef / Woher hat der Januar seinen Namen?

    Das Altenwerk St. Josef startete am 09.01.20 in das Neue Jahr.
    Die Vorsitzende, Frau Frieda Drescher begrüßte Herrn Pfarrer Dr. Gerhard Riese und die Gäste. Ein besonderer Gruß galt den Nördlinger Musikanten. Allen Anwesenden wünschte sie im Namen des gesamten Teams ein gutes, gesundes Jahr 2020.
    Die drei Musiker unter der Leitung von Herrn Ernst Mayer begeisterten unsere Gäste mit Schlagern, bekannten Liedern, Wiener Walzer und vielem mehr. Die Geburtstagskinder bekamen von den Musikern ein Ständchen, bei dem unsere Gäste kräftig mit sangen.
    Serviert wurde Kaffee, Tee und Gebäck. Auch die Musiker genossen die Kaffeetafel.
    Nach der Stärkung referierte Frau Frieda Drescher über den römischen Gott Janus, der dem Januar seinen Namen gab. Janus war ein römischer Gott, der in der griechischen Mythologie keine Entsprechung hatte. Janus war der Gott des Anfangs und des Endes, der Hüter von Toren und Türen. Heilig waren ihm der erste Tag des Monats und der erste Monat im Jahr. Der erste Januar galt in der römischen Antike daher als sein Hauptfest, gefeiert am 09.01. Erhalten hat sich bis heute der Begriff „janusköpfig“. Also  „sich von zwei entgegengesetzten Seiten zeigend“.
    Und wieder gaben die Musiker den Ton an. Mit Walzermelodien und Liedern zum Mitsingen und Schunkeln eroberten sie die Herzen unserer Gäste. Die Zeit verflog und erst nach Zugaben durften die Musiker ihre Instrumente einpacken. Großer Applaus verabschiedete die Musiker.
    Frau Drescher gab noch den Termin für Februar bekannt. Am Donnerstag, 06.02. um 14:00 Uhr treffen sich die Gäste hier im Pfarrsaal, um Fasching zu feiern. Motto: „Fasching – läutet die Fastenzeit ein“ mit Herrn Lessniak und der Kindergarde der Faschingsgesellschaft „Baldonia“.
    Frieda Drescher