Kirchweih beim Altenwerk St. Josef am 22.10.2015

Frau Frieda Drescher begrüßte viele Senioren sehr herzlich  Auch etliche neue Gäste wurden zum Kirchweihfest willkommen geheißen.
An diesem Nachmittag wurden auch Teammitglieder für 25 Jahre Mitarbeit  geehrt. Frau Elisabeth Glötzer, Frau Mathilde Hurler, Frau Dietlinde Richter und Frau Gerda Schneider arbeiten seit Oktober 1990 für das Altenwerk St. Josef. Eine Urkunde der Diözese Augsburg und eine Kerze überreichte Herr Dekan Paul Erber. Herr Dekan Erber würdigte die ehrenamtliche langjährige Mitarbeit und sprach den sozialen Aspekt des gelebten Ehrenamtes an. Er wünschte uns weitere gute Zusammenarbeit im Team zum Wohle der Gemeinde.
Herr Gobernatz spielte mit seinem Akkordeon auf. Frau Drescher wünschte den Oktober-Geburtstagskindern alles Gute und Gottes Segen; sie konnten sich ein Lied wünschen. Bei Kaffee und Kuchen und fröhlich gesungenen Liedern verging die Zeit sehr schnell. Einige Senioren vergnügten sich beim Tanzen.
Frau Frieda Drescher berichtete über die Herkunft der Kirchweih und den verschiedenen regionalen Bräuchen. Frau Elisabeth Glötzer gab zwei Gedichte in Mundart zum Besten.
Nach dem Abendessen klang um 17:00 Uhr ein schöner und heiterer Nachmittag aus.

Info: Der nächste Altennachmittag findet am 19.11.2015 um 14:30 Uhr im Pfarrsaal St. Josef statt. Thema: „Bolivien, eines der ärmsten Länder Südamerikas“.

Frieda Drescher

 

Altennachmittag am 24.09.2015 beim Altenwerk St. Josef

Das Altenwerk St. Josef lud nach der Sommerpause zu ihrem Nachmittag am 24.09.2015 ein. Das erste Mal wurde durch Veröffentlichung über den Seniorenbeirat der Nachmittag allen Seniorengruppen geöffnet. Die Resonanz war großartig. Wir freuten uns sehr über neue Gäste. Die Vorsitzende, Frau Frieda Drescher, begrüßte die Gäste und beglückwünschte die Geburtstagskinder Juli, August und September.

Der Referent, Herr Hauptkommissar Walter Beck, hielt einen Vortrag zum Thema

„Sicherer leben – Gefahren erkennen, Risiken ausschließen – Die Polizei informiert“

Herr Beck gab Tipps, wie Haus und Wohnung in der dunklen Jahreszeit geschützt werden können. Niemals nur die Haustüre zuziehen, sondern immer abschließen. Gekippte Fenster, Terrassentüren schließen. Bei Urlaub oder längerer Abwesenheit Nachbarn informieren. Sich bei Fremden, die sich als Vertreter von Firmen oder Behörden, – selbst als Polizisten ausgeben -, sich den Ausweis zeigen lassen. Türe schließen und die Firma oder die Behörde anrufen und nachfragen, ob der Genannte dort bekannt ist. Niemandem ein Glas Wasser  reichen und dabei die Haustüre offen lassen. Keinen Fremden  ins Haus lassen.

Er machte uns vertraut mit den „Gaunerzinken“, die versteckt an Türen, Pfosten oder Zäunen von Bettlern angebracht werden und Hinweise für andere liefern, ob es lohnenswert ist, hier einzubrechen oder ob Geld zu holen ist.

Danach ging er auf den „Enkeltrick“ ein. Anrufer geben sich als Enkel oder Verwandte aus und bitten dringend um finanzielle Hilfe. Sich nicht einschüchtern lassen, keine Verwandtennamen bekannt geben. Auflegen und bei Kindern, Enkelkindern oder Verwandten nachfragen,  sind gute Möglichkeiten sich zu schützen. Auf jeden Fall angekündigten Boten kein Geld aushändigen. Das gleiche gelte auch bei unbekannten Emails, die Geldforderungen stellen. Löschen, auf gar keinen Fall Geld überweisen.

Bei Geldabhebungen sich vergewissern, dass man nicht beobachtet wird, sich umschauen und verdeckt die Geheimnummer eingeben.

Diese und noch viel mehr Verhaltensweisen, die uns vor Einbruch und Verlust schützen können, gab uns Herr Beck mit auf den Weg. Er brachte auch Prospekte mit, die die Anwesenden gerne mit nach Hause nahmen.

Auf jeden Fall ist bei Verdacht ein Anruf bei der Polizei sinnvoll und hilfreich.

Nach dem Vortrag wurden noch viele Fragen an Herrn Beck gestellt, die dieser gerne beantwortete.

Frau Drescher bedankte sich sehr herzlich für den informativen Vortrag. Herr Beck durfte sich als kleines Präsent 3 Marmeladengläser beim Stand aussuchen. Das Team vom Altenwerk hat wie schon im vergangenen Jahr Marmelade gekocht und verkauft diese zu Gunsten der Renovierung der St. Josefskirche.

Der Nachmittag klang aus mit einem gesungenen Lied, das unsere Gäste sehr lieben. Frau Drescher lud noch zum nächsten Altennachmittag am 22.10.15 um 14:00 Uhr ein. „Wir feiern Kirchweih“ mit Herrn Gobernatz und Geschichten rund um Kirchweih. Wir freuen uns wieder über rege Beteiligung.

Frieda Drescher